imPavillon

 

MUSIK UM7

 

Dienstag 15. November 2016, 19 Uhr – im Pavillon

Ensemble Air-Borne

Caroline Mayerhofer, Blockflöten
Sonja Korak, Flöten
Gudrun Hartner, Harfe
Peter Jakober, Klangregie

air-borne


Programm

Maurizio Pisati (*1959) - FFA (1992)
Hannes Kerschbaumer (*1981) – Valech Studie, 2011 komponiert für Air-Borne
Paolo Rimoldi (*1961) – Luftwege, 2012 komponiert für Air-Borne
Peter Jakober (*1977) - weitern, 2015 komponiert für Caroline Mayerhofer
Giorgio Magnanensi (*1960) - Se dell'eterne idee (1992)

www./.../air-borne/




Mittwoch 16. November 2016, 19 Uhr – im Pavillon

Slow songs

Marianne Schuppe (Stimme, Laute, Uber-bows)

Marianne Schuppe
foto©Ute Schendel

Eine Frauenstimme, allein, gestützt nur von feinen liegenden Klängen, eine Stimme und elf Lieder: „slow songs“, schlicht, unmittelbar, Enkelinnen jener „Wonderful Widow of Eighteen Springs“ von John Cage. Jener ruhige Song auf drei Tonhöhen aus dem Jahr 1942 mag hier als Vorbild gedient haben, aber Marianne Schuppe, die in Basel lebende Vokalistin, Improvisatorin und Komponistin, geht einen Schritt weiter, dreht die Lieder allmählich aus der Beschränkung auf Weniges heraus, hin auf Weiteres, um anderes Terrain zu betreten.
(Auszug aus einem Text von Thomas Meyer)

Marianne Schuppe arbeitet als Sängerin, Improvisatorin und Komponistin an den Übergängen von Musik und Sprache.
Sie lehrt Gesang und Improvisation an diversen Institutionen und lebt in Basel und in den Vogesen.

Letzte CD Veröffentlichungen:
Slow songs, Edition Wandelweiser, 2015
Khoom, Pranam, Rito - G. Scelsi, Ensemble Phönix und Marianne Schuppe, Telos 2014
Three Voices - Morton Feldman, Col legno, 2007
von hier - selbdritt, stv/asm/unit, 2007 Schuppe, Zytynska, Zimmerlin
Incantations, The Art of Song of Giacinto Scelsi, New Albion, 2006

www.marianneschuppe.com




Mittwoch 14. Dezember 2016, 19 Uhr – im Pavillon

LOCAL OBJECTS
Zsófia Boros, Gitarre

air-borne


"Local Objects", das zweite Album von Zsófia Boros. Darauf befasst sich die in Ungarn geborene und in Wien lebende Gitarristin mit einem noch breiteren musikalischen Spektrum als auf ihrem stilistisch schon vielfältigen Debüt "En otra parte". Unter den hier von Boros gespielten Stücken sind Egberto Gismontis anspruchsvolles "Celebração de Núpcias" (bekannt geworden auf dem Album Dança das cabeças), Franghiz Ali-Zadehs "Fantasie", Al Di Meolas "Vertigo Shadow" und Carlo Domeniconis  von der türkischen Musik beeinflusstes "Koyunbaba". Das Album wurde im November 2015 im Auditorio Stelio Molo in Lugano aufgenommen und von Manfred Eicher produziert.

http://www.zsofia-boros.com/




Donnerstag 15. Dezember 2016, 19 Uhr – Marienkirche

Anna Clare Hauf, Mezzosopran
Wolfgang Kogert, Orgel

Anna Clara Hauf

Die Mezzosopranistin Anna Clare Hauf ist in London geboren und in Wien aufgewachsen. Ab dem Jahr 1997 studierte sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst und Wien Gesang, Schwerpunkt ihrer Ausbildung bei den Professoren Rotraud Hansmann und Charles Spencer war der Liedgesang.
Im Jahr 2004 schloss sie ihr Studium mit Auszeichnung ab. Bei Meisterkursen arbeitete sie u.a. mit Marjana Lipovsek und Wolfgang Holzmair zusammen.
Ihre besondere Vorliebe gilt der Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Musik, sowohl auf der Opernbühne als auch im Konzertsaal. So entstanden zahlreiche Zusammenarbeiten vor allem mit der Neuen Oper Wien – zuletzt etwa in Péter Eötvös’ „Paradise reloaded (Lilith)“ und dem Klangforum Wien (u.a. bei den Schwetzinger SWR Festspielen 2011 in Enno Poppes „IQ“).


Wolfgang Kogert

Wolfgang Kogert wurde 1980 in Wien geboren und studierte in Wien, Stuttgart und Detmold. Prägende Lehrer waren u.a. Rudolf Scholz, Martin Haselböck, Jon Laukvik und Tomasz Adam Nowak.
Er ist Organist an der traditionsreichen Wiener Hofburgkapelle, wo er im Rahmen der sonntäglichen Hochämter mit der Wiener Hofmusikkapelle - bestehend aus Mitgliedern der Wiener Philharmoniker, der Wiener Sängerknaben und des Herrenchores der Wiener Staatsoper - musiziert.
Nach sechs Jahren Unterrichtstätigkeit in den Fächern Orgel und Improvisation an der Hochschule für Musik Detmold ist er seit 2015 als Lehrbeauftragter für Orgel an der Universität Mozarteum Salzburg tätig.

http://wolfgang.viennaorganists.com/de/


Programm

Friedrich Cerha *1926
Neun Inventionen für Orgel (2011) Nr. 1, 4, 5, 6 & 9

Ernst Wally *1976
Da pacem domine für Mezzosopran und Orgel (2016) - UA

Christoph Herndler *1964
taktzittern für Orgel (2015)

Manuela Kerer *1980
Anti Aging für Klangkosmetiker für Mezzosopran und Orgel (2014/16) - UA


 

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