konzerte
 
     
 

KONSERVE
MONTAG 7 NACH 7

 

 

MONTAG, 3. MAI 2004
ANGELA FLAM



Angela Flam
wählt aus ihrem CD-Regal: Peteris Vasks

 

MONTAG, 5. APRIL 2004
FRANZ LISZT, VIA CRUCIS

 

MONTAG, 8. MÄRZ 2004
OLIVER HANGL



Oliver Hangl
ist Künstler und Schauspieler

 

MONTAG, 2. FEBRUAR 2004
ANDREAS FELLINGER



Andreas Fellinger
ist Musikjournalist und Kulturredakteur der Welser Rundschau

 

MONTAG, 12. JÄNNER 2004
SABINE WIMMER



Sabine Wimmer
arbeitet in einem Verlag in München

 

 

 

 

PIAZZOLA

MITTWOCH, 10. NOVEMBER 2004, 19 UHR
TRIO TANGATA: ‘PIAZZOLLA‘ (60')

ANDREJ SERKOW AKKORDEON
MARIA-THERESA DAUBNER VIOLONCELLO
NINA PLANGG STIMME

Nina Maria Plangg, Sopran.

Ausbildung: Sologesang am Konservatorium Wien bei Hilda de Groote, am Bruckner-Konservatorium Linz bei Andreas Lebeda
seit 2002 Lied und Oratorium bei Thomas Kerbl, 2003 Abschluß mit Auszeichnung des Studiums Sologesang
Meisterkurse bei Kurt Widmer und KS Hilde Zadek
Engagements:
2004/4 Requiem von W.A. Mozart unter Manfred Honeck
2003/10 "Anne" in der Oper "Das Tagebuch der Anne Frank" von G. Frid, Schloß Wildberg
2003/8 "Ariodante" (deutsch) von G.F. Händel, Opera da Camera Linz
2003/6 "Der fidele Bauer" von Leo Fall, Dresden
2002/8 "Die Rosen der Einöde" und "Die Köpfe" von G. Lampersberg, Gmundener Festwochen
u.v.a.

Marie-Therese Daubner, geb. in Bonn. Studium an den Musikhochschulen Graz, Hannover und Würzburg bei Prof. Heitz, Prof.Jancovic sowie Barockcello bei Prof. ter Linden. Sie spielte im Gustav Mahler Jugendorchester, in der Jungen Deutschen Philharmonie und im Ensemble Resonanz, und substituierte bei den Hamburger Philharmonikern und dem Radio Symphonie Orchester Wien. Die letzten zwei Jahre war sie beim Bruckner Orchester Linz unter Vertrag. Außerdem ist sie kammermusikalisch tätig, wobei auch Aufnahmen durch den ORF und den BR entstanden.


Andrej Serkov, geb. in Podbugskoje, Ukraine. Erster Akkordeonunterricht an der dortigen Musikschule, später an der Musikfachschule in Kirovograd. Danach Studium am Konservatorium in Odessa bei Prof.Wasslov, und seit Herbst 2000 an der Musikuniversität Linz bei Prof. Melichar. Mehrfacher Preisträger internationaler Wettbewerbe. Konzerte in den verschiedensten Ländern Europas. Seit 2002 enge Zusammenarbeit mit dem Landestheater Linz sowie mit Orchestermitgliedern des Bruckner Orchesters Linz.

 

 

KURZKONZERT

SAMSTAG, 6. NOVEMBER 2004, 14 UHR
WILBERT DE JOODE: KONTRABASS SOLO (15')

Im Rahmen des Festival unlimited
http://www.musicunlimited.at/

wilbert de joode ist ein wahrhafter erforscher des basspizzikatos und der bogentechniken.
er begann als autodidakt und spielt nun schon seit 1982 kontrabass. seine eigenenständige art des improvisierens fand rasch anerkennung in der holländischen szene. 1990 holte ihn ab baars in sein trio.
mittlerweile ist wilbert de joode der am meisten beschäftigte bassist der holländischen improvisierenden szene. seine persönliche klangfarbe, die spezielle art des improvisierens und der gebrauch von naturdarmsaiten tragen zu seinem sofort erkennbaren und höchst reizvollem klang bei.
die 17 stücke, die sich auf seiner 2002 erschienenen solo-cd “olo” finden, belegen seinen komplexen und reichen am kontrabass.

 

MONTAG, 21. JUNI 2004, 19 UHR
TOSHIO HOSOKAWA (geb 1955): ‘IN DER TIEFE DER ZEIT‘ (20')
MARIA-THERESA DAUBNER VIOLONCELLO
ANDREJ SERKOW AKKORDEON

Für Hosokawa, Schüler von Isang Yun und Klaus Huber, ist Natur das Schlüsselwort in seinem Musik- und Kunstverständnis, Zentrum seines Schaffens ist die Musik in ihrer Beziehung zur Natur.
In der Tiefe der Zeit setzt Assoziationen einer von Zikaden belebten Landschaft frei. Hosokawa hat das Werk als eine 'mythische Klang-Landschaft' bezeichnet, auch als ein 'Landschaftsgemälde', eine durchaus hintersinnige Charakterisierung. Denn ihm geht es nicht darum, eine Landschaft in Tönen zu malen, sondern darum, 'in jeden Ton, in jeden Klang tief hineinzuhören, vertikal die,Landschaft des jeweiligen Klanges' in all seinen Farben und Schattierungen zu ,ertasten''.
Das Stück ist eine Studie über die Entstehung, die Materialität, die Entwicklung und Verwandlung und schließlich über das Verlöschen eines Klangs. Zugleich ist es mehr als eine solche Studie, will eine eigene (Natur-)Welt jenseits der Realität erforschen.'Die hörbaren Töne sind Andeutung der unhörbaren Töne: Schweigen, Tod, Traum, Unbewusstes. Alles ist Traum.'

DUO OST/WEST
gegründet im Dezember 2001. Beide Musiker waren von Anfang an begeistert von ungewöhnlichen Klangkombinationen zwischen Violoncello und Akkordeon. Die gesamte Originalliteratur für diese Besetzung ist nach 1900 entstanden, das meiste nach 1970. Genau das reizt die beiden Musiker mit ihrer Liebe zur modernen Musik und zum Experimentieren besonders. Bereits im Februar 2002 gewannen sie den Podium-Wettbewerb Linz mit ihrer Interpretation des „lntermezzo" von IsangYun und des „Grand Tango" von Astor Piazzolla. Seither folgten viele Konzerte, hauptsächlich in Osterreich.

Marie-Therese Daubner, geb. in Bonn. Studium an den Musikhochschulen Graz, Hannover und Würzburg bei Prof. Heitz, Prof.Jancovic sowie Barockcello bei Prof. ter Linden. Sie spielte im Gustav Mahler Jugendorchester, in der Jungen Deutschen Philharmonie und im Ensemble Resonanz, und substituierte bei den Hamburger Philharmonikern und dem Radio Symphonie Orchester Wien. Die letzten zwei Jahre war sie beim Bruckner Orchester Linz unter Vertrag. Außerdem ist sie kammermusikalisch tätig, wobei auch Aufnahmen durch den ORF und den BR entstanden.

Andrej Serkov, geb. in Podbugskoje, Ukraine. Erster Akkordeonunterricht an der dortigen Musikschule, später an der Musikfachschule in Kirovograd. Danach Studium am Konservatorium in Odessa bei Prof.Wasslov, und seit Herbst 2000 an der Musikuniversität Linz bei Prof. Melichar. Mehrfacher Preisträger internationaler Wettbewerbe. Konzerte in den verschiedensten Ländern Europas. Seit 2002 enge Zusammenarbeit mit dem Landestheater Linz sowie mit Orchestermitgliedern des Bruckner Orchesters Linz.

 

 
 

 

SOMMERFRISCHE
2004

 

DIENSTAG, 26. JUNI 2004, ab 18 UHR
SAITN'SWINGER

WANG-Yu KO VIOLINE
JOHANNA KUGLER VIOLINE
ANDREA HOFFMANN
HARFE
GUDRUN LANG
HARFE
GABRIELA TZVETANOVA KONTRABASS

endlich wieder:
SOMMERFRISCHE imPavillon
bei Bier, Wein, und allem, was da dazu gehört.
Und falls Ihnen daheim eine Flasche Wein im Weg stehen . . . und Aufstrich oder Kuchen noch geniessbar sein sollte (bitte nur nach Rückmeldung: 67578)
Diesmal mit grossartigen jungen Musikern, in der E-Musik u.a. auch in den grossen Wiener Orchestern zu Hause, mit unleugbarem Hang zur Satire, Persifflage, zum Humor. U.a. ein Taiwanese mit Wienerliedern! Können Sie sich das vorstellen?

Eintritte frei
Parkplatz Einfahrt Fischergasse

 

SAITN'SWINGER
Linzertanz, Schleinige, Taiwanesische, gesungen, gejodelt, nasengeflötet und dazwischen ein bulgarisches Hochzeitsstück aus Swistof im 1/8, 9/8, 11/16 Takt - eine kunterbunte Melange aus der ganzen Welt, die nur in Wien so gemischt werden kann. Schlager, Walzer, Kolos, einstimmig, mehrstimmig, nacheinander, übereinander aber nie durcheinander. Alles, was Sie schon immer nicht nur über Hosensackinstrumente wissen wollten, in einem Programm.

 

Johanna Kugler, 1988 geboren in Wien - seit 1996 Geigenunterricht bei Frau Martha Koday - Mitglied des Orchesters des Musikgymnasiums Wien - erster Kontakt zur österreichischen Volksmusik durch Prof. Dr. Rudolf Pietsch - Mitwirkung bei der Lockenhauser Streich - Orchestertätigkeit bei der Jungen Philharmonie Wien

Gabriela Tzvetanova
Die aus Bulgarien stammende Künstlerin absolvierte die Musikakademie in Sofia und die Hochschule für Musik in Graz mit Auszeichnung. Sie war Mitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters von 1992 bis 1995. Zwischen 1998 und 2001 hatte sie Vertrag im Bühnenorchester der Wiener Staatsoper. Sie spielte als Substitutin auch im Staatsopernorchester. Zur Zeit ist die Kammermusik Ihre Hauptwidmung.

Wang-Yu KO, Violine
1979 in Taipei, Taiwan geboren, erhielt mit sieben Jahren seinen ersten Violinunterricht und gewann 1990 den ersten Preis des Jugendwettbewerbes in Taipei. Seit 1991 studiert er an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, zuerst bei Prof. Dora Schwarzberg und seit 1994 bei Prof. Klaus Maetzl, 1. Diplom im Frühjahr 2001 mit gutem Erfolg.
Zur Zeit ist Wang-Yu KO u.a. Stimmführer des Grazer Symphonischen Orchesters, Konzertmeister der "Jungen Philharmonie Wien", Mitglied mehrerer Ensembles und wirkt weltweit bei zahlreichen Konzerten und Tourneen mit.

Andrea Hoffmann
Geboren in Salzburg - erster Harfenunterricht bei Berta Höller, später bei Christiane Oberleitner in der Musikschule Vöcklabruck (Oberösterreich) - anschließend Harfenstudium an der Wiener Musikhochschule bei Prof. Adelheid Blovsky-Miller - Abschluß des Studiums mit ausgezeichnetem Erfolg und Mag. art. - Postgraduales Studium bei Prof. Arcola Clark an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz - engagiert sich neben der klassischen Musik auch für die Pflege der traditionellen Volksmusik (Vöcklabrucker Saitenmusik, Laxenburger Spielmusik, Harfenduo "saitnvakehrt") - Unterrichtstätigkeit an verschiedenen Musikschulen (Vöcklabruck, Laxenburg-Biedermannsdorf) - Referentin zahlreicher Harfenkurse, seit 1996 Leitung des "Steierischen Harfenkurses" - Solo- und Kammermusikkonzerte in Österreich (u. a. mit dem Trio Mélisande) - von 1994-1999 Mitwirkung im Orchester des Burgtheaters Wien - Zusammenarbeit mit der Österreichischen Gesellschaft für Zeitgenössische Musik (zahlreiche Uraufführungen) - seit 1997 Lehrbeauftragte an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.

Gudrun Langgeboren in Kirchdorf/Krems, erhielt den ersten Harfenunterricht in der LMS Vöcklabruck bei Mag. Christiane Oberleitner. Danach studierte sie Konzertfach und Instrumentalpädagogik an der Universität für Musik und darst. Kunst in Wien bei Prof. Adelheid Blovsky-Miller. Gudrun Lang ist Mitglied im "Harfenduo Saitnvakehrt", bei der Volksmusikgruppe "Sait´nswinger" und hat Engagements im Tonkünstler-Orchester Niederösterreich, im Theater an der Wien und bei der NeuenOperWien.

 

 
 

 

PROJEKTE
KOOPERATIONEN

 

SAMSTAG, 5. JUNI 2004, AB 19 UHR
ON EAR
MIKA VS. LAMPE


waschaechtes auswärtspiel im juni: die erste in kooperation mit lienhard dinkhauser präsentieren wir das projekt des wiener medienkünstlers oliver hangl: on ear!
bei on ear steht ein neues konzerterleben im vordergrund. die musik der beiden bands
mika und lampe wird ohne umweg in bis zu 180 funkkopfhörer gesendet. der ort des geschehens ist bei dieser art konzert flexibel, im konkreten fall der innenhof der bezirkshauptmannschaft wels-land in der herrengasse.
beide bands spielen gleichzeitig, nur das publikum hat die wahl! switchen zwischen kanal a und b erlaubt es sich den eigenen mix zurechtzulegen. ob die kakophonische mixtur gewählt wird, oder jede band separat gehört wird, entspringt dem "freien willen".
mikas musikalisches zuhause ist der platz zwischen den stühlen. keine musik, die sich bequem in vorgefertigte schubladen quetschen lässt, die kurzlebigen trends hinterherhechelt. simon nolas & matthias kertals leidenschaft ist das einfangen besonderer momente, stimmungen, emotionen. elektronisch gefertigte musik, zwischen song und track, tanzbar im sitzen, stehen und liegen, gewürzt mit einer angenehmen brise pop,
lampe aka mdme. ferdinand und hanzell sind die würdigen nachfolger von wetm. zwischen brasilectro und drum'n'bass tummeln sich die soundtüftler, und bringen das bein zum schwingen. hernach gibt's noch dj'ing via funkkopfhörer.
auf jeden fall wird es ein abend zum in der wiese liegen, lauschen, tanzen und erleben.

 

 

 

MUSIK ZUR KARWOCHE
2004

MITTWOCH, 7. 4. 2004
IM PAVILLON, 18.30 UHR
ANNA-MARIA PAMMER, SOPRAN
GYÖRGY KURTAG: JÓZEF ATTILA - TÖREDÉKEK


GRÜNDONNERSTAG, 8. 4. 2004
IM PAVILLON, 18.30 UHR
ROBERT BUSCHEK, FAGOTT
GERALD RESCH: PASSAGEN


KARSAMSTAG, 10. 4. 2004
IM PAVILLON, 18.30 UHR
HEINZ-PETER LINSHALM, KLARINETTE
SALVATORE SCIARRINO: LET ME DIE BEFORE I WAKE


KARFREITAG, 9. 4. 2004
IM PAVILLON, 18.30 UHR
PETRA STUMP, KLARINETTE
HELMUT LACHENMANN: DAL NIENTE